Corona Impfung

Dr. med. Ondrej Vorisek

Facharzt für Allgemeinmedizin

Video zum mRNA-Impfstoff Biontech

Video zum Vektoren-Impfstoff Astra-Zeneca

Wie läuft die Corona-Impfung in der Praxis ab?

Die Anmeldung nehmen Sie bitte zu unserer Entlastung per eMail vor (covidimpfung@dr-ondrej-vorisek.de) - wo dies nicht möglich ist auch telefonisch. In die Impfliste werden derzeit ausschließlich unsere Patienten aufgenommen.

Bei Anmeldung per eMail bitten wir um den vollständigen Namen, Geburtsdatum, persönliche Telefonnummer und die Angabe, ob es sich um 1. oder bereits die 2. Impfung handelt. Evtl. Impfstoffname und Datum der Erstimpfung, bzw. eines durgemachten Covid-19 Infekts. Im Anschluss bekommen Sie von uns eine automatische Bestätigungs-eMail.

Derzeit sind Impfstoffe von Biontech, Moderna (beide mRNA) und Astra-Zeneca, Johnson&Johnson (beide Vektorenimpfstoffe) verfügbar. Den für Sie richtigen Impfstoff werden Sie genannt bekommen, wobei Vektorenimpfstoffe in den Praxen vorwiegend an über 60-jährige verimpft werden. Für Biontech und Moderna gibt es ab 17 Jahre keine Einschränkung.

Um dem Praxisteam die Arbeit zu erleichtern, lesen und unterschreibe Sie bereits im Vorfeld das Aufklärungsmerkblatt-mRNA (BionTech / Moderna) oder das Aufklärungsmerkblatt-Vektorenimpfstoff (Astra-Zeneca / Johnson&Johnson) und füllen den Einwilligungsbogen-mRNA oder Einwilligungsbogen-Vektorenimpfstoff aus, je nach dem für welchen Impfstoff Sie angemeldet sind. Beides bringen Sie neben dem Impfbuch zum Termin mit.

Wenn Sie sich sowohl beim Impfzentrum, als auch beim Hausarzt für die Impfung angemeldet haben, sagen Sie umbedingt - sobald Sie geimpft wurden - der anderen Stelle ab. Damit entlasten Sie die Verwaltung. Das geht seit kurzem bei den zuständigen Impfzentren auch online.

Muss ich Angst vor der Impfung haben? - ein klares Nein!

Im Laufe des 20. Jahrhunderts wirkten Impfungen immer besser, sagt der Historiker Malte Thießen. Gleichzeitig nehme die Sorge vor Nebenwirkungen zu. Impfung seien sozusagen ein Stück weit Opfer ihrer eigenen Erfolge. Weil sie eben so gut wirken, gehen die Krankheiten zurück. Und dadurch vergessen wir letztlich die Bedrohung, gegen die wir uns impfen lassen. Und umso tragischer sind dann die seltenen Nebenwirkungen und umso größer gewichten wir die dann für unser Risiko ein.

Wir leben mittlerweile in einem immunisierten Zeitalter. Es sei selbstverständlich, dass wir gegen einen Großteil Infektionskrankheiten geimpft sind. Deshalb kennen wir Infektionskrankheiten kaum noch. Das sei mutmaßlich auch ein Grund, warum die Bedrohung durch Corona anfangs gar nicht so wahrgenommen worden sei, weil wir Pandemien vergessen haben.

Die Geschichte der Impfskepsis sei aber so alt wie das Impfen selbst. Früher hieß es beispielsweise über den Impfstoff gegen Pocken, Menschen könnten mutieren und sich verwandeln. Doch oft geht es dabei gar nicht um das Impfen, sondern um Weltbilder: Das Impfen ist so eine Art Projektionsfläche für ganz andere Ängste und falsche Vorstellungen.

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